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Glossar

Die Sprache des Markenwachstums.

Die Begriffe, mit denen wir arbeiten — klar erklärt: was sie bedeuten, warum sie zählen und wie sie zusammenhängen.

20 Begriffe

A

B

C

D

E

H

M

Markenarchitektur

Markenarchitektur regelt, wie die Marken eines Unternehmens zueinander stehen: unter welchem Namen ein Angebot läuft, welche Marke als Absender sichtbar ist und was mit Zukäufen passiert.

Brand Architecture, Markenportfolio

Markenaufbau

Markenaufbau ist die Arbeit daran, dass eine Marke in Kaufsituationen erinnert, erkannt und gewählt wird — kaufrelevante Bedeutung besetzen, zuordnen lassen, im Erleben bestätigen.

Brand Building

Markenidentität

Die Markenidentität beschreibt das Selbstbild einer Marke: wofür sie steht, was sie kann, wie sie auftritt und wie sie sich anfühlt. Ihr Gegenstück ist das Markenimage — das Fremdbild.

Brand Identity, identitätsbasierte Markenführung

Markenkern

Der Markenkern ist die Verdichtung der Markenidentität auf das, was unter keinen Umständen aufgegeben wird — ein Steuerungsinstrument für die Organisation, kein Claim.

Brand Essence, Markenessenz

Markenpositionierung

Markenpositionierung ist die Entscheidung, wofür eine Marke im Kopf ihrer Käufer:innen stehen soll — relevant, unterscheidbar und einlösbar.

Positionierung, Brand Positioning

Markensteuerrad

Das Markensteuerrad strukturiert die Markenidentität in fünf Feldern: Kompetenz im Zentrum, dazu Nutzen, Attribute, Tonalität und Markenbild. Ein Ordnungswerkzeug — kein Wachstumsmodell.

Markensteuerrad nach Esch, Brand Steering Wheel

Markenwert

Markenwert ist der wirtschaftliche Wert, der entsteht, weil ein Produkt eine bestimmte Marke trägt statt gar keine.

Brand Equity, Brand Value

Meaningfully Different

Meaningfully Different ist Kantars Rahmenwerk für Markenstärke: Marken, die Bedürfnisse erfüllen, sich abheben und leicht einfallen, setzen mehr Menge zu höheren Preisen ab.

Meaningful Different Salient, MDS

Mentale Verfügbarkeit

Mentale Verfügbarkeit ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Marke in einer Kaufsituation in den Sinn kommt — wie leicht und wie oft sie bemerkt, wiedererkannt und gedacht wird.

Mental Availability, Brand Salience

P

S

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